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Ordination Dr.med.univ.Robert
Wegmann |
Facharzt für Innere
Medizin
Spirometrie
Unter
SPIROMETRIE versteht man die Messung gewisser Lungenvolumina. Bei der Durchführung
der Messungen wird unter Anleitung über ein Mundstück in ein
Gerät geblasen. Wichtig ist die Verwendung einer Nasenklemme, um das
unwillkürliche Atmen durch die Nase zu verhindern.
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Grundmessgrößen sind für die Diagnose einer Atemwegserkrankung
notwendig:
-
FVC:
Das ist jene Luftmenge, die nach tiefster Einatmung vollständig und
so schnell wie möglich ausgeatmet werden kann.
-
FEV1:
Das ist jene Luftmenge, die nach einer vollständigen Einatmung in
der ersten Sekunde verstärkt ausgeatmet werden kann. Der Wert heißt
auch 1-Sekundenkapazität.
-
FEV1/FVC:
Das ist ein Maß für den Atemwiderstand, wobei ein errechneter
Wert unter 90% verdächtig ist.
-
Atemfluß:
Die "Atemflüsse" erfassen die kleinen Atemwege. PEF= maximal exspiratorischer
Fluß (peack expiratory flow), MEF 75 - 25 = der "Atemfluß"
in Litern pro Sekunde zwischen 75 und 25% der FVC.